Ev.-Luth. Kirchgemeinde Liebertwolkwitz

Jahreslosung 2026: „Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!" (Offenbarung 21 Vers 5)


Konzert zum 20. Orgelweihjubiläum

Herzliche Einladung zum:

Konzert anlässlich des 20. Orgelweihjubiläums
der Gottfried-Hildebrand-Orgel
nach der Restauration von 1995.

am Donnerstag, den 07. Mai 2015
20.00 Uhr in der Kirche Liebertwolkwitz

mit anschließendem Empfang im Pfarrhaus Liebertwolkwitz.
An der Gottfried-Hildebrand-Orgel von 1890 spielt Jörg Fritz Reddin/ Organist an der Bach-Kirche Arnstadt.
Als Überraschungsgast wird Frau Carolin Mazur das Konzert mit ihrem Gesang bereichern.

Eintritt frei – Kollekte erbeten.


Der Posaunenchor war auf Rüstzeit!

Das lange Wochenende rund um den 1. Mai hat unser Posaunenchor genutzt und war gemeinsam mit dem Posaunenchor aus Dresden – Briesnitz auf Rüstzeit im Kurort Rathen / Sächsische Schweiz.

4 Tage Üben mit den Instrumenten, Wandern in der wunderschönen Natur, Spiele(abende) mit den Kindern, ein toller Gottesdienst am Sonntag Kantate in Königstein – das alles war wunderbar und hat viel Spass gemacht.

Posaunenchor in Rathen (Foto: Tobias Dittfach)


Gottesdienste Mai 2015

Monatsspruch Mai:
Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt. (Phil 4,13 )

  • 03. Mai, 09.15 Uhr, Kantate: Predigtgottesdienst mit Kirchenchor
  • 10. Mai, 10.45 Uhr, Rogate: Abendmahlsgottesdienst und Konfibank
  • 14. Mai, 10.00 Uhr, Himmelfahrt: Gottesdienst auf dem Colmberg mit Posaunenchor
  • 17. Mai, 09.15 Uhr, Exaudi: Predigtgottesdienst
  • 24. Mai, 10.00 Uhr, Pfingstfest: Einladung nach Zuckelhausen zum Abendmahlsgottesdienst mit Konfirmation
  • 25. Mai, 10.00 Uhr, Pfingstmontag: Abendmahlsgottesdienst
  • 31. Mai, 10.45 Uhr, Trinitatis: Abendmahlsgottesdienst mit Jubelkonfirmation


Bläsergottesdienst zur Jahreslosung


Wir laden am Sonntag, 19. April 2015, 10 Uhr herzlich in die Liebertwolkwitzer Kirche ein zum vom Posaunenchor ausgestalteten Bläsergottesdienst zum Thema der Jahreslosung 2015. Die Texte lesen Wolfgang Menz und Sabine Schmidt, der Posaunenchor musiziert und für die Kleinen wird parallel Kindergottesdienst sein.


Der Altar ist wieder geschmückt

Nicht nur Kinder erlebten den Wechsel von der Fasten- in die Osterzeit mit allen Sinnen. Sie schmückten den Altar mit weißem Tuch, Bibel, Blumen und vierfachem Licht – entzündet an der Osterkerze. Glocken und Orgel tönten wieder in vollem Klang, die Kirche gefüllt.

Die Holzhäuser und Liebertwolkwitzer Gemeinde gestalteten die Auferstehungsfeier gemeinsam. Ein Bogen spannte sich von der eindrucksvollen Auszugsgeschichte der hebräischen Bibel bis zur Osterbotschaft des zweiten Testaments.

Diese von Generation zu Generation vererbten biblischen Berichte bieten sich als Widerstandskraft an, mit der Leben aus Begrenzungen und Furcht vor Veränderungen befreit werden kann. So feierten wir Ostern – auch im gemeinsamen Abendmahl – als gemeinschaftsstiftendes Fest.

Während die Osterfeier der Kinder mit Erzählungen, Liedern und Rätselbildern ausklang, fanden dreißig Osterbeutel ihr Versteck im Kirchgarten hinter dem Pfarrhaus.

Wer hätte gedacht, dass sich im Kantorat siebzig Frühstücksplätze stellen lassen? Eng ging es zu, mit vielen Gesprächen, leckeren Speisen und – herzlichen Dank! – vielen fleißigen Helfern.

Die Osterkerze wird uns noch länger an diesen Vormittag erinnern.

Wolfgang Menz


Ostern 2015

Hier finden Sie alle Angebote in Liebertwolkwitz und in unserer Schwestergemeinde Holzhausen rund um das Osterfest 2015:

Gründonnerstag

18.00 Uhr Pessachliturgie und Abendmahl in der Kirche Zuckelhausen

Karfreitag

10.00 Uhr Musikalischer Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche Liebertwolkwitz

Ostersonntag

6.00 Uhr Osternacht in der Kirche Zuckelhausen
10.00 Uhr Gottesdienst für Familien in der Kirche Liebertwolkwitz mit anschließendem Osterfrühstück für Groß&Klein

Ostermontag

10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche Holzhausen


Musikalischer Gottesdienst – Karfreitag 2015

Musikalischer Gottesdienst „O Mensch, bewein dein Sünde groß“

„Bach getanzt“ mit Dagmar Stollberg/Tanz und Gabriele Wadewitz/Orgel.Dagmar_Klavier_beschnitten

Körper, Seele und Geist in der Bewegung miteinander zu verbinden, auszudrücken, welche Gefühle hinter der Musik stehen – eine wichtige Vertreterin dieses Ausdruckstanzes war Mary Wigman und deren Schülerin Gret Palucca. In der DDR-Zeit beeindruckte der Dresdner Tänzer Manfred Schnelle das Publikum in vielen Kirchen, sehr zum Ärger der DDR-Behörden.

Dagmar Stollberg studierte an der Staatlichen Ballettschule Leipzig und der Folkwang-Hochschule der Künste Essen. Mehrmonatige Weiterbildungen absolvierte sie in verschiedenen Tanzstilen in Studios am Broadway in New York zwischen 2000 und 2006. Seit 1996 arbeitet sie freischaffend als Tänzerin, Tanzpädagogin und Choreografin. Lassen Sie sich hineinnehmen in die tiefe Bedeutung des Karfreitages mit Choralbearbeitungen von J.S.Bach und seiner Fantasie und Fuge in c-Moll.

Karfreitag, 03. April 2015, 10.00 Uhr, Kirche Liebertwolkwitz


Achtung: Sommerzeit am Sonntag Palmarum

In der Nach zu Sonntag werden die Uhren vorgestellt

Am Sonntag ist es wieder so weit: Durch die Umstellung der Uhren auf Sommerzeit werden wir eine Stunde weniger Schlaf haben.

Da passt es sehr gut, dass der Gottesdienst am Sonntag Palmarum erst 10.45 Uhr in der Kirche Liebertwolkwitz beginnt. Den Gottesdienst gestaltet unser Kirchenchor aus und es wird eine Gruppe von Jubelkonfirmanden zum 60. Konfirmationsjubiläum geehrt und eingesegnet.


Gottesdienste April 2015

Monatsspruch April:
Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen! (Mt. 27,54)

  • 02. April, 18.00 Uhr, Gründonnerstag: Einladung zur Pessachfeier nach Zuckelhausen
  • 03. April, 10.00 Uhr, Karfreitag: Musikalischer Gottesdienst
  • 05. April, 10.00 Uhr, Ostersonntag: Abendmahlsgottesdienst mit Kinder-Osterfeier anschließend Einladung zum gemeinsamen Osterfrühstück im Pfarrhaus Liebertwolkwitz
  • 06. April, 10.00 Uhr, Ostermontag: Abendmahlsgottesdienst – Einladung nach Holzhausen
  • 12. April, 09.15 Uhr, Quasimodogeniti: Predigtgottesdienst mit Konfibank
  • 19. April, 10.00 Uhr, Misericordias Domini: Bläsergottesdienst zur Jahreslosung 2015 mit Kindergottesdienst
  • 26. April, 10.45 Uhr, Jubilate: Abendmahlsgottesdienst


Rückblick auf die Bibelwoche im März 2015

Ökumenische Bibelwoche im März 2015

Auch in diesem Jahr fand an drei Abenden die „Bibelwoche“ in unseren Gemeinden statt. Schon länger ist es Tradition, dass diese von evangelischen und katholischen Gemeindegliedern besucht wird, seit einigen Jahren beteiligen sich auch Gemeindeglieder aus unserer benachbarten Schwesterngemeinde Holzhausen-Zuckelhausen. Dieses Mal wurden einige Abschnitte aus dem Brief des Apostel Paulus an die Gemeinden in Galatien behandelt.

Am ersten Abend stellte Pf. Haaks (Gustav-Adolf-Werk) den Apostel selbst und seine drei Missionsreisen vor. Es ist erstaunlich, mit welcher Intensität er die Gemeinden im Mittelmeerraum gegründet und besucht hat. Kontakte unterhielt er durch viele Briefe, die er den jungen Gemeinden zukommen ließ. Er antwortete auf Nachfragen, belehrte und mahnte und wollte die Gemeinden im Glauben schützen, stärken und ermutigen. Er wies die Gemeinden darauf hin, dass der Mensch nicht durch die Befolgung von Gesetzesvorschriften für gerecht erklärt wird, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus.

Frau Pfn. Thiel (KG Holzhausen-Zuckelhausen) erläuterte, dass unser Glaube durch das Vertrauen auf den Messias Jesus gegründet ist. Da gibt es keinen Unterschied ob jüdisch oder griechisch, ob versklavt oder frei, ob männlich und weiblich. Alle Menschen sind gleich, egal welcher Religion, Nation, gesellschaftlicher Stellung und welchem Geschlecht sie angehören. Alle sind frei durch den Glauben und brauchen sich nicht abhängig von Macht, Kapital, Mitmenschen und Lastern zu machen.

Am abschließenden Abend erarbeitete Frau Pfn. Turre (Pfn. im Ehrenamt) den Widerspruch zwischen „Fleisch und Geist“ (Luther). Paulus fordert –auch uns – auf: Lebt aus der Kraft, die der Geist Gottes gibt, dann müsst ihr nicht euren selbstsüchtigen Wünschen folgen. Als Befreite können wir einer dem anderen helfen, seine Lasten (mit-) zu tragen.

Die sehr unterschiedlichen Referenten/Innen und die lebhafte Beteiligung der 8 bis 16 Teilnehmern/Innen regten an, in freundlicher Atmosphäre, mit Lied und Gebet gemeinsam über Lebens- und Glaubensfragen nachzudenken.

Margrit und Harald Rauhut, Sabine Menz